Veras 4.0: Volle Banane!
Die neueste Version von Veras, dem KI-gestützten Visualisierungstool von Chaos für Architekt:innen, ist jetzt verfügbar. Zu den Highlights von Veras 4.0 gehören die von Nano Banana Pro unterstützte Render Engine 7, Image Reference as Input, Gallery Mode, Video Presets und mehr.

Kurz zusammengefasst
Veras 4.0 führt die von Nano Banana Pro unterstützte Render Engine 7 ein und verbessert damit Bildqualität, geometrische Konsistenz und Prompt-Kontrolle. Neue Funktionen wie Image Reference as Input, Gallery Mode und Video Presets erweitern den integrierten KI-Visualisierungsworkflow in Enscape.
Veras 4.0 ist da – eine unserer bisher spannendsten Versionen!
Mit diesem Update führen wir unsere von Nano Banana Pro unterstützte Render Engine 7 ein. Dieser wegweisende KI-Rendering-Generator liefert eine deutlich höhere Bildqualität mit nahezu keinen geometrischen Verzerrungen und eröffnet dir damit noch mehr Möglichkeiten. Das Beste daran: Als Enscape-Nutzer:in sind all diese Neuerungen bereits vollständig in deinen Workflow integriert.
Und es bleibt nicht bei einer neuen Render Engine. Veras 4.0 enthält außerdem praktische Verbesserungen, mit denen du schneller arbeitest, freier experimentierst und bei der Entwicklung deiner Konzepte visuelle Konsistenz bewahrst.
Was ist neu in Veras 4.0?
- Render Engine 7, unterstützt von Nano Banana Pro
- Bilder als Eingabe verwenden
- Gallery Mode
- Video Presets
Neue Render Engine, unterstützt von Nano Banana Pro
Die Einführung der von Nano Banana Pro unterstützten Render Engine 7 ist ein umfassendes Upgrade, das deine Bilder schärfer, realistischer und stabiler macht. Das Upgrade reduziert visuelle Fehler und sorgt dafür, dass Formen über mehrere Iterationen hinweg konsistent bleiben. Dadurch werden deine Renderings sauberer und einheitlicher. Du erhältst zuverlässige Ergebnisse, die du sofort in deiner Entwurfsarbeit einsetzen kannst.
Hinweis: Diese Implementierung arbeitet mit Kontingenten, die von deinem Abonnement abhängen. Mit einem Enscape-Premium-Abonnement kannst du monatlich bis zu 100 Bilder in 1K oder 2K beziehungsweise bis zu 50 Bilder in 4K generieren. Mit der Enscape ArchDesign Collection kannst du pro Monat bis zu 200 Bilder in 1K oder 2K beziehungsweise bis zu 100 Bilder in 4K generieren.
Neue Workflows mit verbesserter Qualität und Konsistenz
Dieses Update verbessert die allgemeine Bildqualität und geometrische Konsistenz, sodass geometrische Verzerrungen kaum noch auftreten. Weniger Fehler bedeuten einen reibungsloseren Workflow. Dank dieser zuverlässigen Grundlage kann Veras jetzt Aufgaben bewältigen, die zuvor unmöglich erschienen, zum Beispiel:
- Deine Szene mit einfachen Prompts mit Assets füllen
- 2D → 3D: Einen 2D-Plan in ein glaubwürdiges 3D-Rendering umwandeln
- Mehrere Perspektiven: Neue Ansichten generieren, in denen Geometrie, Materialien und Beleuchtung konsistent bleiben
- Innenraumvarianten: Innenräume aus Plänen oder Moodboards erstellen, um Stile, Materialien und Beleuchtung zu testen
- Adaptive Wiederverwendung: Glaubwürdige Renovierungen und Anpassungen bestehender Strukturen visualisieren
- Fassaden und Materialien testen: Fassadenverkleidung, Verglasung und architektonische Elemente austauschen, ohne das Modell neu zu erstellen
- Baudokumentationsstil: Saubere technische Ansichten generieren, die wie Zeichnungen lesbar sind
- Standort und Kontext: Entwürfe in einer Luft- oder Drohnenperspektive mit der passenden Umgebung platzieren
- Präsentationen: Präsentationsbilder, Infografiken und visuelle Geschichten auf Grundlage von Texten und Projektinformationen generieren
- Anmerkungen bearbeiten: Anmerkungen mit dem automatisch integrierten Sketch-Werkzeug bearbeiten
- Renderingauswahl: Kontextbezogene Bearbeitungen anwenden, bei denen Änderungen in einem ausgewählten Bereich korrekt in das gesamte Bild übernommen werden
Veras behandelt Prompts jetzt als Anweisungen und nicht als Vorschläge. Dein Prompt gibt dir wesentlich mehr Kontrolle und gestalterische Autorität über dein Rendering. Zuvor waren die Linien der wichtigste steuernde Faktor. Wenn du nun über einen Prompt verlangst, ein Gebäude in eine monolithische Betonstruktur umzuwandeln, wird ausschließlich das Gebäude angepasst.


Ein weiteres Beispiel: Wenn der Prompt eine Winterlandschaft verlangt, passt Veras nur die äußeren Bereiche des Gebäudes an, auf denen sich Schnee ansammelt. Andere Teile des Gebäudes bleiben unverändert.


So erhältst du mehr Variation bei dem, was wir als „Geometry Override“ und „Material Override“ bezeichnen. Du kannst diese Overrides innerhalb eines einzelnen Bildes lokalisieren und anpassen. Das ist möglich, weil Veras die Eingabe und den Prompt besser versteht. Mit der neuen Engine gewinnt der Prompt an Bedeutung und Einfluss.
Bilder als Eingabe verwenden
Mit „Image Reference as Input“ kannst du neue Renderings mithilfe vorhandener Bilder statt ausschließlich mit Text steuern. Lade ein Referenzbild hoch oder wähle eines aus, und Veras übernimmt Stil, Materialien und den allgemeinen Look. So kannst du eine konsistente visuelle Richtung beibehalten, während du Entwürfe verfeinerst, weiterentwickelst oder mit früheren Entwürfen kombinierst.

Gallery Mode
Der Gallery Mode bietet dir eine übersichtliche visuelle Möglichkeit, alle früheren Renderings und Animationen anzusehen. Anstatt endlose Ordner zu durchsuchen, siehst du alles als Miniaturvorschauen in einem klaren Raster. Dadurch kannst du mühelos Versionen vergleichen, ältere Ideen neu bewerten und frühere Entwürfe erkunden.

Video Presets
Video Presets werden jetzt speziell auf Videos angewendet und sind von den Image Presets getrennt. So arbeitest du immer mit einem Werkzeug, das auf das gewählte Medium abgestimmt ist. Mit zwölf neuen Video Presets generierst du mühelos flüssige, fotorealistische Animationen mit ausgewogener Beleuchtung, natürlichen Bewegungen und einer filmischen Wirkung.
Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheidet sich Veras 4.0 von allgemeinen KI-Bildgeneratoren?
Im Gegensatz zu allgemeinen KI-Tools wurde Veras speziell für architektonische KI-Renderings in CAD- und BIM-Workflows entwickelt. Es verwendet dein vorhandenes Modell oder deine Skizze als Grundlage und liefert dir schnell mehrere Entwurfsideen. Damit eignet es sich ideal, um Konzepte zu testen und schnell KI-Renderings zu generieren.
Wer in einem Planungsteam sollte Veras 4.0 verwenden – Architekt:innen, Designer:innen oder Visualisierungsspezialist:innen?
Veras 4.0 richtet sich vor allem an Architekt:innen und Designer:innen. Das KI-gestützte Visualisierungswerkzeug von Chaos hilft ihnen, visuelle Konzepte direkt in CAD- und BIM-Software schnell zu generieren und zu verfeinern. Diese Konzepte können mit Kolleg:innen und Kund:innen geteilt werden, um früh im Prozess Feedback einzuholen.
Wie lässt sich Veras 4.0 in einen Enscape-Workflow integrieren, ohne ihn zu unterbrechen?
Veras ist in Enscape integriert und arbeitet direkt in deiner CAD- oder BIM-Software. Du öffnest dein Projekt in Enscape und nutzt Veras, um auf Grundlage deiner Szene Entwurfsvarianten zu erkunden. Sowohl Enscape als auch Veras sind über die Pakete Enscape Premium und ArchDesign Collection verfügbar.
Wie zuverlässig bewahrt Veras 4.0 die geometrische Genauigkeit?
Veras 4.0 ist bei der geometrischen Genauigkeit sehr zuverlässig. Die neueste Version bietet eine verbesserte allgemeine Bildqualität und geometrische Konsistenz, sodass geometrische Abweichungen oder Störungen nahezu nicht mehr auftreten.


